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Unverschämte Wirtshausmusik

... muss das eine schöne Zeit gewesen sein, als Volksmusik noch so war:
Frech, nicht blöd, sondern intelligent, nicht schmalzig, sondern zum Lachen, nicht 08/15, sondem originell, nicht klischeehaft, sondern hoch musikalisch, nicht verklemmt, sondern unverschämt-frivol.
DAZ 4.11.2010

... ob es launige Zwiegespräche, ob kraftvolle Zweigesänge oder kabarettreife Wortspiele, alles passte, alles wirkte authentisch und ungekünstelt, auch der spontane Umgang mit dem begeisterten Publikum.
AZ 10.2010

... Die Zünftigkeit der Unverschämten Wirtshausmusik fährt in die Glieder und öffnet die Herzen für das, was Kraus und Göttler ihren Zuhörern an Bissigkeiten unterjubeln wollen.
SZ Herrsching 26.01. 2010

... mit herzerfrischendem Humor und unverschämten Ausdrücken umschiffen sie die Klippe nackter Grobheit...
Tölzer Kurier 27.09.2010

... den Charme des Duos macht aber noch etwas anderes aus. Sie mischen zwischen Ihre musikalisch verpackten Derb- und Bosheiten ganz unverhofft Stilles und Nachdenkliches.
AZ 22.06.2010

... geboten wird echte bayrische (Volks-) Musik, die einmal mehr an das Anarchisch-Rebellische im Bajuwarentum appelliert.
Ingolstädter Tagblatt, Aschermittwoch 2010

... ein launiger Einfall jagt den anderen, sodass das Publikum immer wieder in schallendes Gelächter ausbrach.
Landsberger Tagblatt 9.11.2010

Konstanze Kraus streicht die Volksharfe zum orientalischen Vorspiel und singt mit einer immer präsenten Stimme, mal zart, mal nachdenklich, mal einfach mitreißend. Otto Göttler, ein bewährter Haudegen der Kleinkunst lässt die Diatonische jaulen, die E-Ukulele weinen und die Säge singen.
Memminger Zeitung 26.01. 2010

 

Otto Goettler

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